Glücksionär Jan Johl von Blümmerling

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Der Betrieb bietet frische Schnittblumen, Sträuße nach Wunsch und eine Auswahl an Topfpflanzen. Beraten wird persönlich, gebunden wird von Hand. Hochzeitsfloristik und Trauerfloristik werden beide angeboten, vom Brautstrauß bis zum Grabschmuck. Bei Hochzeits- oder Trauerfloristik lohnt sich ein Gespräch einige Tage vorher.

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Blumen kaufen und liefern lassen in Frankfurt

Frische entscheidet über die Haltbarkeit, und Frische sieht man. Feste Knospen, kräftiges Grün und klares Wasser sind gute Zeichen. Im Fachgeschäft wird täglich sortiert, was den Unterschied zum Supermarktstrauß ausmacht.

Nicht jede Blume hält gleich lang, und das ist kein Qualitätsmerkmal, sondern Sortensache. Wer lange etwas davon haben möchte, greift zu Chrysanthemen, Nelken oder Alstroemerien. Wer die kurze Pracht der Pfingstrose will, nimmt die wenigen Tage bewusst in Kauf.

Hochzeit, Geburt und Trauerfeier

Anstecker und Brautstrauß

Bei der Hochzeitsfloristik gehören Brautstrauß, Anstecker und Tischschmuck zusammen und sollten aus einer Hand kommen. Beliebte Sorten wie Pfingstrosen oder Ranunkeln sind nur wenige Monate im Jahr verfügbar, deshalb lohnt ein Gespräch mehrere Wochen vor dem Termin. Zu Geburt und Taufe sind kleinere Sträuße in hellen Tönen üblich, gern mit Freesien oder kleinen Rosen.

Trauerfloristik lässt sich meist kurzfristig anfertigen, ein Anruf schafft schnell Klarheit. Wichtig sind drei Angaben: Größe, Farbwunsch und der Text auf der Schleife. Alles andere klärt sich im Gespräch.

Blumenversand: zwei Wege, ein Ziel

Blumen liefern lassen

Über ein Floristennetzwerk bindet ein Betrieb am Zielort den Strauß und stellt ihn zu, der Blumengruß kommt also frisch an. Das ist teurer als der Paketversand, dafür entfällt das Risiko, dass ein Karton im Treppenhaus steht.

Bei Bestellung bis zum Vormittag ist häufig eine Lieferung noch am selben Tag möglich, die genaue Uhrzeit unterscheidet sich je nach Anbieter. Für feste Termine empfiehlt sich eine Bestellung ein bis zwei Tage vorher.

Blumen im Jahreslauf

Die Saison bestimmt die Auswahl stärker, als viele denken. Pfingstrosen gibt es sechs bis acht Wochen im Jahr, Flieder noch kürzer. Dafür sind Rosen, Lilien, Nelken und Chrysanthemen ganzjährig verfügbar und lassen sich vielseitig kombinieren.

Rote Rosen bleiben der Klassiker, daneben sind Tulpen, Sonnenblumen und Wiesenblumen gefragt. Als Alternative zum Schnittblumenstrauß bieten sich Topfpflanzen an, etwa Orchideen, die bei guter Pflege monatelang blühen.

Bei einem Besuch lohnt die Frage, was gerade frisch hereingekommen ist. Diese Ware hält am längsten und steht oft nicht im Schaufenster.