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Hinweis: Die vorgestellten Online-Versandmöglichkeiten sind unabhängig vom oben genannten Blumengeschäft. Bestellung und Lieferung erfolgen über externe Anbieter. Auf den verlinkten Seiten können gekennzeichnete Affiliate-Angebote enthalten sein.

Ein Blumenstrauß wirkt am stärksten, wenn er zum Anlass passt und nicht einfach der größte im Laden ist. Wer sich beraten lässt, bekommt meist etwas Stimmigeres als beim schnellen Griff zum fertigen Bund. Gebunden wird vor Ort, vom schlichten Mitbringsel bis zum aufwendigen Arrangement. Auch am Sonntag lassen sich hier Blumen kaufen, was gerade bei kurzfristigen Anlässen hilft.
Ein paar einfache Regeln machen den Unterschied: kühl stellen, nicht in die pralle Sonne, Wasser regelmäßig wechseln und die Stiele dabei neu anschneiden. Bei Tulpen genügt wenig Wasser, Gerbera mögen es flach, Rosen dagegen tief.

Für die Hochzeit entstehen Brautstrauß, Anstecker, Tischschmuck und oft auch Blumen für den Trauraum. Die Farben aufeinander abzustimmen macht mehr aus als die Menge, und die Abstimmung braucht Vorlauf. Zur Taufe passen zurückhaltende Sträuße in Weiß, Creme und zartem Rosa besser als kräftige Farben.
Zur Beerdigung gehören je nach Wunsch Trauerkranz, Sarggesteck oder ein kleineres Gesteck für das Urnengrab. Wer unsicher ist, nennt im Laden den Rahmen der Feier, den Rest übernimmt die Erfahrung des Floristen.
Nicht immer lässt sich ein Blumengruß persönlich überbringen. Beim Blumenversand gibt es zwei Wege, und sie unterscheiden sich deutlich. Entweder bindet ein Florist am Zielort den Strauß und stellt ihn zu, dann kommt frische Ware an und ein Wunschtermin ist möglich. Oder der Strauß wird als Frischepaket verschickt, meist in Knospe, dafür günstiger und bundesweit einheitlich.
Wer Blumen verschickt, sollte die Bestellschlusszeiten kennen. Für eine Lieferung am selben Tag liegt sie meist zwischen 10 und 14 Uhr, sonntags liefern nur wenige Anbieter.

Die Auswahl wechselt im Jahreslauf deutlich. Tulpen und Narzissen ab Februar, Pfingstrosen im Mai und Juni, Sonnenblumen und Dahlien im Sommer, Astern und Chrysanthemen im Herbst, Amaryllis und Christrosen im Winter. Wer nach Saison kauft, bekommt frischere Ware zum niedrigeren Preis.
Zu den gefragtesten Sorten zählen Rosen, Tulpen, Sonnenblumen und Orchideen. Was davon gerade verfügbar ist und wie lange es hält, erfährt man am schnellsten im Laden. Wer nach Saison kauft, bekommt meist mehr Blume fürs Geld.
Ein Strauß muss nicht groß sein, um zu wirken. Drei bis fünf Sorten in abgestimmten Farben sehen oft besser aus als ein Bund mit zwölf verschiedenen Blüten.