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Unabhängige Online-Alternative
Möchtest du Blumen an eine bestimmte Adresse verschicken? Vergleiche passende Online-Angebote und informiere dich über Preise, Liefermöglichkeiten und Versandkosten.
Hinweis: Die vorgestellten Online-Versandmöglichkeiten sind unabhängig vom oben genannten Blumengeschäft. Bestellung und Lieferung erfolgen über externe Anbieter. Auf den verlinkten Seiten können gekennzeichnete Affiliate-Angebote enthalten sein.
Welche Blumen passen, hängt weniger vom Preis ab als vom Anlass und vom Menschen. Im Fachgeschäft lässt sich besprechen, welche Sorte lange hält, welche gerade Saison hat und welche Farben zusammenwirken. Sträuße werden von Hand gebunden, auf Wunsch nach Farbe, Budget oder Lieblingsblume.
Wer Wert auf Standzeit legt, fragt im Laden gezielt nach. Ein Strauß aus Nelken, Chrysanthemen und Statice kann drei Wochen stehen, während ein Frühlingsstrauß aus Tulpen und Anemonen nach fünf Tagen nachlässt. Beides hat seine Berechtigung, man sollte es nur wissen.
Zur Hochzeit wird der Brautstrauß auf das Kleid abgestimmt, dazu kommen Anstecker und Tischschmuck. Viele Betriebe übernehmen auch die Dekoration vor Ort. Was möglich ist, hängt vom Termin und der Saison ab. Ein Blumengruß zur Geburt ist meist klein gehalten, dafür sorgfältig zusammengestellt.
Bei Trauerfloristik ist die Zeit meist knapp. Der Unterschied zwischen den Formen ist dabei wichtig: Ein Trauerkranz liegt auf dem Grab oder steht auf einem Ständer, ein Trauergesteck ist einseitig gebunden und für die Aufbahrung gedacht, ein Grabgesteck bleibt danach am Grab. Schleifenbänder werden im Laden beschriftet, dafür genügen meist ein bis zwei Tage Vorlauf.

Manchmal ist ein Besuch nicht möglich, dann hilft der Blumenversand. Wichtig ist, worauf es ankommt: Soll der Strauß an einem festen Tag da sein, bindet besser ein Florist am Zielort. Geht es um den Preis, ist das Paket im Vorteil.
Wer Blumen verschickt, sollte die Bestellschlusszeiten kennen. Für eine Lieferung am selben Tag liegt sie meist zwischen 10 und 14 Uhr, sonntags liefern nur wenige Anbieter.

Im Frühling eröffnen Tulpen, Narzissen und Ranunkeln die Saison, später kommen Pfingstrosen und Flieder dazu. Der Sommer bringt Sonnenblumen, Dahlien und Gladiolen, der Herbst Astern, Chrysanthemen und Dahlien mit Heidekraut, Beeren und Gräsern. Im Winter bestimmen Amaryllis, Christrosen und Tannengrün das Bild, im Advent kommen Kränze und Gestecke dazu.
Neben Schnittblumen lohnt der Blick auf Topfpflanzen, wenn das Geschenk länger halten soll. Orchideen, Zimmerpflanzen und im Winter Amaryllis sind beliebte Alternativen. Trockenblumen halten am längsten und sind seit einigen Jahren wieder gefragt.
Wer regelmäßig Blumen verschenkt, fährt mit einem Gespräch im Laden besser als mit dem Griff ins Kühlregal. Der Preis unterscheidet sich weniger, als viele annehmen.