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Hinweis: Die vorgestellten Online-Versandmöglichkeiten sind unabhängig vom oben genannten Blumengeschäft. Bestellung und Lieferung erfolgen über externe Anbieter. Auf den verlinkten Seiten können gekennzeichnete Affiliate-Angebote enthalten sein.

Wer einen Blumenstrauß sucht, hat die Wahl zwischen fertigen Bunden und einer Zusammenstellung nach Wunsch. Letzteres dauert kaum länger, wirkt aber persönlicher. Neben Schnittblumen gibt es Topf- und Grünpflanzen für drinnen und draußen.
Ein paar einfache Regeln machen den Unterschied: kühl stellen, nicht in die pralle Sonne, Wasser regelmäßig wechseln und die Stiele dabei neu anschneiden. Bei Tulpen genügt wenig Wasser, Gerbera mögen es flach, Rosen dagegen tief.

Zur Hochzeitsfloristik gehört mehr als der Brautstrauß: Anstecker für Trauzeugen, Tischgestecke, manchmal ein Blumenbogen. Weil viele Sorten saisonal sind, plant man das idealerweise mehrere Wochen im Voraus. Zur Taufe passen zurückhaltende Sträuße in Weiß, Creme und zartem Rosa besser als kräftige Farben.
Bei Trauerfloristik lohnt ein frühes Gespräch über Größe, Farben und Beschriftung der Schleife. Helle Töne sind üblich, doch die Lieblingsfarbe des Verstorbenen ist ebenso angemessen und wird immer häufiger gewählt.

Nicht immer lässt sich ein Blumengruß persönlich überbringen. Beim Blumenversand gibt es zwei Wege, und sie unterscheiden sich deutlich. Entweder bindet ein Florist am Zielort den Strauß und stellt ihn zu, dann kommt frische Ware an und ein Wunschtermin ist möglich. Oder der Strauß wird als Frischepaket verschickt, meist in Knospe, dafür günstiger und bundesweit einheitlich.
Bei Bestellung bis zum Vormittag ist häufig eine Lieferung noch am selben Tag möglich, die genaue Uhrzeit unterscheidet sich je nach Anbieter. Für feste Termine empfiehlt sich eine Bestellung ein bis zwei Tage vorher.
Saisonware wechselt laufend. Was gerade frisch da ist, sieht man am besten im Laden selbst, und häufig sind es genau die Sorten, die am längsten halten und am wenigsten kosten.
Rote Rosen bleiben der Klassiker, daneben sind Tulpen, Sonnenblumen und Wiesenblumen gefragt. Als Alternative zum Schnittblumenstrauß bieten sich Topfpflanzen an, etwa Orchideen, die bei guter Pflege monatelang blühen.
Ein Strauß muss nicht groß sein, um zu wirken. Drei bis fünf Sorten in abgestimmten Farben sehen oft besser aus als ein Bund mit zwölf verschiedenen Blüten.